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Ergebnis 1 - 6 von 6
Name Personengruppe Fallgruppe Datum des Vorfalls Land des Vorfalls
Luther, Anna Zivilisten / DDR vor Zwangsaussiedlung 5. Juni 1952 DDR
Die 52-jährige Anna Luther aus Effelder verübte am 5. Juni 1952 vor der drohenden Zwangsaussiedlung Suizid durch Erhängen. mehr >>
Rüger, Hildegard Zivilisten / DDR vor Zwangsaussiedlung 6. Juni 1952 DDR
Gemäß Regierungsverordnung vom 26. Mai 1952 „über Maßnahmen an der Grenze” war im Rahmen der „Aktion Ungeziefer” die Zwangsaussiedlung von Bürgern mit ihren Familien vorgesehen, die als „politisch unzuverlässig” eingeschätzt wurden. Die SED und ihre Sicherheitsorgane hatten 3 056 Familien mit 10 141 Personen benannt, die zwangsweise aus dem DDR-Grenzgebiet zu entfernen waren. Durch die Aussiedlung waren 13 556 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche freigeworden, durch Flucht 3 476 Hektar. Bis zum 30. Juni 1952 flüchteten 1 591 Familien mit 5 480 Personen, die zur Zwangsaussiedlung vorgesehen waren, in den Westen. mehr >>
Rüger, Manfred Zivilisten / DDR vor Zwangsaussiedlung 6. Juni 1952 DDR
Gemäß Regierungsverordnung vom 26. Mai 1952 „über Maßnahmen an der Grenze” war im Rahmen der „Aktion Ungeziefer” die Zwangsaussiedlung von Bürgern mit ihren Familien vorgesehen, die als „politisch unzuverlässig” eingeschätzt wurden. Die SED und ihre Sicherheitsorgane hatten 3 056 Familien mit 10 141 Personen benannt, die zwangsweise aus dem DDR-Grenzgebiet zu entfernen waren. Durch die Aussiedlung waren 13 556 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche freigeworden, durch Flucht 3 476 Hektar. Bis zum 30. Juni 1952 flüchteten 1 591 Familien mit 5 480 Personen, die zur Zwangsaussiedlung vorgesehen waren, in den Westen. mehr >>
Rüger, Werner Zivilisten / DDR vor Zwangsaussiedlung 6. Juni 1952 DDR
Gemäß Regierungsverordnung vom 26. Mai 1952 „über Maßnahmen an der Grenze” war im Rahmen der „Aktion Ungeziefer” die Zwangsaussiedlung von Bürgern mit ihren Familien vorgesehen, die als „politisch unzuverlässig” eingeschätzt wurden. Die SED und ihre Sicherheitsorgane hatten 3 056 Familien mit 10 141 Personen benannt, die zwangsweise aus dem DDR-Grenzgebiet zu entfernen waren. Durch die Aussiedlung waren 13 556 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche freigeworden, durch Flucht 3 476 Hektar. Bis zum 30. Juni 1952 flüchteten 1 591 Familien mit 5 480 Personen, die zur Zwangsaussiedlung vorgesehen waren, in den Westen. mehr >>
Obkirchner, Kaspar Zivilisten / DDR vor Zwangsaussiedlung 7. Juni 1952 DDR
Durch die drohende Zwangsaussiedlung beginn das Ehepaar Obkirchner aus Hirschberg in der Nacht vom 6. auf den 7. Juni 1952 Suizid durch Erschießen. mehr >>
Obkirchner, Klara Zivilisten / DDR vor Zwangsaussiedlung 7. Juni 1952 DDR
Durch die drohende Zwangsaussiedlung beginn das Ehepaar Obkirchner aus Hirschberg in der Nacht vom 6. auf den 7. Juni 1952 Suizid durch Erschießen. mehr >>